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28.10.2019

Rheumatische Erkrankungen im Fokus - RehaKongress 2019 in der Rehaklinik Höhenblick

Im Rahmen der RehaKongress 2019-Reihe lädt die Rehaklinik Höhenblick am Samstag, 09. November, zu einem Rheumatag ein. Dabei legt der Vormittag ab 09.00 Uhr seinen Fokus auf Fachvorträge für Ärzte, Therapeuten und medizinisches Fachpersonal, der Nachmittag richtet sich ab 14.00 Uhr an Betroffene, Angehörige und Interessierte. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.



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Rheumatische Erkrankungen sind weit verbreitet und ihre Auswirkungen können vielfältig sein: Mobilitätsbeeinträchtigungen, Gelenksteife, Schmerzen, Erschöpfung, Schlafstörungen, Selbstversorgungsdefizite und Beeinträchtigungen des Selbstwertgefühls.

Umso wichtiger ist es, die Lebensqualität der Betroffenen durch gezielte, wirksame Therapien zu verbessern. Gerade die Behandlung von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen hat sich in den letzten 20 Jahren entscheidend verändert. In kaum einem anderen Bereich der Medizin haben in dieser Zeit so viele neuartige Entwicklungen, vor allem in der medikamentösen Therapie stattgefunden, welche die Prognose der Erkrankungen grundlegend verbessert haben.

Einen Einblick in diese Fortschritte bietet das umfangreiche Programm des Rheumatages der Rehaklinik Höhenblick, in dem zugleich auch etablierte Therapie- und Rehabilitationskonzepte vorgestellt werden.

Inhaltlich richtet sich das Programm am Vormittag an Ärzte, Therapeuten und medizinisches Fachpersonal, am Nachmittag dann an Betroffenen Angehörige und Interessierte.

Programm:

09.00 - 09.15 Uhr
Begrüßung und Einführung
Dr. med. Torsten Lühr, Chefarzt Rehaklinik Höhenblick

09.15 - 10.00 Uhr
Rheumatische Erkrankungen und Herz
Dr. med. Daniel Schlittenhardt, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Rheumatologie, Rehaklinik Bad Säckingen

10.15 - 11.00 Uhr
Neue Konzepte in der Rheumahandchirurgie
Prof. Dr. med. Nicola Borisch, Chefärztin der Klinik für Handchirurgie und Plastische Chirurgie, Klinikum Mittelbaden Baden-Baden

11.15 - 12.00 Uhr
Rheuma und Wirbelsäule am Beispiel der ankylosierenden Spondylitis
Dr. med. Fred-Markus Bier, Oberarzt Rehaklinik Höhenblick

12.15 - 13.00 Uhr
Polymyalgia rheumatika / Riesenzellarteriitis - ein Chamäleon
Dr. med. Joachim Meier, Rheumatologe, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin

13.00 - 14.00 Uhr
Mittagsimbiss

14.00 - 14.45 Uhr
Rheumatoide Arthritis - mehr als eine Erkrankung der Gelenke
Dr. med. Joachim Meier, Rheumatologe, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin

14.45 - 15.00 Uhr
Die Rheumaliga Baden-Württemberg stellt sich vor

15.15 - 16.00 Uhr
Therapie der Rheumatoiden Arthritis
Dr. med. Fred-Markus Bier, Oberarzt Rehaklinik Höhenblick

16.00 Uhr
Ende der Veranstaltung

Termin:
Samstag, 09. November 2019

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Höhenblick
Leopoldstr. 23
76530 Baden-Baden

Veranstalter:
Rehaklinik Höhenblick
Fachklinik für Innere Medizin / Rheumatologie
Leopoldstr. 23
76530 Baden-Baden
E-Mail: info@rehaklinik-hoehenblick.de
www.rehaklinik-hoehenblick.de

Anmeldung:
Birgit Leppert
Tel.07221 909 702
Fax: 07221 909 700
E-Mail: b.leppert@rehaklinik-hoehenblick.de 
Um Anmeldung wird bis zum 04.11.2019 gebeten

Fortbildungspunkte für Ärzte:
Die Veranstaltung wird mit 4 Fortbildungspunkten der Landesärztekammer Baden-Württemberg honoriert.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Tel.: 0711 6994 639–20, E-Mail j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick:
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung
Tel.: 07221 909-601, E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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01.10.2019

"Die Selbsthilfe im Fokus" - Eine Veranstaltung im Rahmen der RehaKongress-Reihe 2019

Am 09.10.2019 findet in der Rehaklinik Glotterbad eine Veranstaltung mit dem Titel „Selbsthilfe im Gesundheitswesen – Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit“ statt. Mit verschiedenen Vorträgen werden Aspekte der Selbsthilfe als wesentlicher Bestandteil der Nachsorge im Rehabilitationsprozesse beleuchtet. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit des Gesprächs und Austauschs mit den Referenten und Mitarbeitern der Klinik. Das vielfältige Programm spricht sowohl Betroffene, ihre Angehörigen als auch Ärzte, Psychologen und Therapeuten an.
Ausführliche Informationen zu Programm und Anmeldung: www.rehakongress.de



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Die Selbsthilfe gewinnt immer mehr an Bedeutung im Gesundheitswesen. Sie wird zum anerkannten Partner, zur „vierten Säule“ in der Versorgungslandschaft. Vertreter der Selbsthilfe sitzen inzwischen in wichtigen Gremien und Ausschüssen, sind an der Entwicklung von Behandlungsleitlinien beteiligt und können ihre Perspektive aktiv einbringen. Gleichzeitig engagieren sich viele Menschen an der Basis in Gruppen, Foren und Chats und wirken hier sozialer Isolation und Hoffnungslosigkeit entgegen. Laut der „Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen“ (NAKOS) sind in Deutschland rund drei Millionen Menschen in ca. 100.000 Selbsthilfegruppen aktiv.

„Selbsthilfekompetenz fördert Gesundheitskompetenz“ – so beschreibt es NAKOS-Geschäftsführerin Ursula Helms. „In einer Zeit mit starkem Bedürfnis nach Sicherheit und sozialer Gerechtigkeit aktiviert die Selbsthilfe-Idee Toleranz und soziales Miteinander und Solidarität gegen Ausgrenzung – selbstbestimmt, solidarisch, nachhaltig, mutig.“

Auch in der Rehalandschaft gewinnt das Thema Nachsorge in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Wie können Veränderungsprozesse verstetigt werden? Welche Unterstützung ist sinnvoll und ist wohnort- bzw. alltagsnah möglich?

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass auch in den Rehakliniken die Kooperation mit gemeinschaftlicher Selbsthilfe eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Doch wie sieht die Zusammenarbeit tatsächlich aus? Was schätzen Rehaeinrichtungen an der Selbsthilfe – und umgekehrt? Welche Vernetzungen gibt es mit anderen Akteuren im Gesundheitswesen?

Gemeinsam mit den Teilnehmern und Referenten werden im Rahmen der Veranstaltung viele Aspekte zum Thema Selbsthilfe und Nachsorge beleuchtet, um die Vielfalt und die Potentiale dieser Zusammenarbeit auf dem Weg zur Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit aufzuzeigen.

Programm

10.30 Uhr
Come together

11.00 Uhr-11.15 Uhr
Begrüßung und Moderation
Claudia Wehnelt, Selbsthilfebeauftragte
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

11.15 Uhr -11.45 Uhr
Transfer und Stabilisierung des Rehabilitationsergebnisses durch aktives Nachsorgemanagement und Selbsthilfeförderung am Beispiel Traumafolgestörungen
Dr. Britta Menne, Ärztliche Direktorin
Rehaklinik Glotterbad und ZAPR, Glottertal

11.45 Uhr -12.15 Uhr
Natur- und tiergestützte Achtsamkeits-Therapie zur Nachsorge bei depressiven Patienten mit hohem Rückfallrisiko
Prof. Dr. Elisabeth Schramm
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Freiburg

12.15 Uhr -13.00 Uhr
Wieder Land sehen: Selbsthilfe bei Depression
Dr. Christian Firus, Oberarzt
Rehaklinik Glotterbad

13.00 Uhr – 14.00 Uhr
Mittagspause

14.00 Uhr – 14.45 Uhr
Beiträge aus der Praxis der Selbsthilfe
Martin Halle (Selbsthilfe mit Köpfchen, Freiburg)

Depression und Meditation
Alfred Rezabek (Selbsthilfe mit Köpfchen, Freiburg)

14.45 Uhr -15.15 Uhr
Digitale Technologien in der Reha-Nachsorge: Ein kurzer Überblick und praktische Erfahrungen
Dr. Martin Poppelreuter, Psychologe
Rehaklinik Glotterbad

15.15 Uhr -16.00 Uhr
PsyRENA als Hilfe zur Selbsthilfe?
Fariddudin Qurbani, Psychologe
ZAPR, Glottertal

Franziska Schosser, Psychologin
ZAPR, Glottertal

16.00 Uhr
Ende der Veranstaltung
Im Anschluss besteht die Möglichkeit des Gesprächs und Austauschs mit Klinikmitarbeitern

Veranstaltungseinladung:
«Selbsthilfe im Gesundheitswesen. Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit»

Termin:
Mittwoch, 09. Oktober 2019

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Glotterbad
Gehrenstr. 10
79286 Glottertal

Ausführliche Informationen unter:
https://veranstaltungen.rehazentren-bw.de

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer.
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

ZAPR Glotterbad - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung.
Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Glotterbad:
Kirsten Kaltenbach, E-Mail: k.kaltenbach@rehaklinik-glotterbad.de; Tel.: 07684 809 112

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25.09.2019

"Kardiologie meets Pneumologie und Onkologie" zweites sportwissenschaftliches Symposium auf dem Königstuhl

Im Rahmen der RehaKongress 2019-Reihe lädt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl am Samstag, 28.09.2019, ab 09:00 Uhr herzlich zum zweiten sportwissenschaftlichen Symposium ein. Themenbereiche der Veranstaltung sind die Rehabilitation in Kardiologie und Pneumologie sowie Onkologie.



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Die Komplexität der Herz- und Lungenerkrankungen sowie onkologischen Erkrankungen und die Komplexität operativer und interventioneller Eingriffe stellen die medizinische Rehabilitation vor immer größere Herausforderungen: Das Ziel ist es, die Effektivität des Rehaprozesses und der sporttherapeutischen Maßnahmen zu erhöhen und vor allem auch eine nachhaltige Verhaltens- und Lebensstiländerung in der Nachsorge zu bewirken.

Am Samstag, 28.09.2019, findet in der Klinik auf dem Königstuhl von 09:00 bis 16:45 Uhr das zweite sportwissenschaftliche Symposium zur Rehabilitation in Kardiologie, Pneumologie und Onkologie statt. Der Schwerpunkt des Symposiums liegt auf der sportmedizinischen Trainingslehre sowie dem Ausdauer- und Krafttraining in der täglichen Praxis. Zudem werden auch spezifische Aspekte und neue Wissenschaftliche Erkenntnisse beleuchtet.

"Wir möchten dieses Symposium als einen Gedankenaustausch verstehen und aktuelle Themen aus der gemeinsamen Schnittmenge von Sportwissenschaft, Sportmedizin, Kardiologie, Pneumologie sowie Onkologie und Rehabilitationswissenschaft diskutieren", so Dr.med. Robert Nechwatal, Chefarzt der Klinik auf dem Königstuhl. "Die Thematik unseres Symposiums ist gerade im Raum Heidelberg mit den Fachkliniken in den Bereichen Kardiologie und Pneumologie außerordentlich präsent."

Für das Symposium konnten Gastdozenten der Thoraxklinik Heidelberg, der Universität Heidelberg, dem NCT Heidelberg, der Deutschen Sporthochschule Köln, des Josefskrankenhauses Heidelberg sowie der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gewonnen werden. Themenbereiche wie Trainingsaspekte bei Tumorerkrankungen, Veränderung der Gensteuerung durch muskuläres Training und die Intensitätssteuerung des Krafttrainings werden ebenso vorgestellt wie Sport und Training bei Diabetes und die aktuellen Herausforderungen in der Onko-Kardiologie.

Mit dem Thema "Ergebnisse von Training und Reha nach interventionellem Herzklappenersatz" referiert Dr. med. Robert Nechwatal über die langjährige Erfahrung der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl in der Rehabilitation von Patienten mit Herzklappenersatz.

Einblicke in die tägliche Arbeit der Therapieabteilung auf dem Königstuhl gibt der Leiter der Abteilung, Uwe Schwan, mit seinem Vortrag "Methodik des Krafttrainings nach Sternotomie und minimalinvasivem Eingriff".

Zusätzlich konnte der Gründer des Heidelberger Kompetenz Trainings (HKT), Professor Wolfgang Knörzer, von der Pädagogischen Hochschule gewonnen werden, der über das Mentaltraining als Erfolgskomponente auch in der Rehabilitation referiert.

Bei einem Imbiss zur Mittagspause sowie in der abschließenden Diskussionsrunde können sich die Teilnehmer über die Erfahrungen austauschen und offene Fragen erörtern.

Für die Fortbildung sind Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg beantragt. Die Veranstaltung wird von den Firmen Novartis und MSD gefördert. Daher ist die Teilnahme kostenfrei.

Das vollständige Programm kann in der Rubrik «Aktuelles» auf der Homepage der Klinik abgerufen werden: www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Anmeldung:
Eine formlose Anmeldung ist erbeten unter:
Tel.: 06221-907 6520 oder
Email: u.schwan@rehaklinik-koenigstuhl.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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11.04.2019

Expertentagung zur Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen

„Wie bleibt unser Herz im Takt?“ Unter diesem Motto trafen sich im Rahmen der RehaKongress 2019-Reihe Experten aus Medizin und Therapie zur 40. Jahrestagung des LVPR Baden-Württemberg. Eingeladen hatten die RehaZentren Baden-Württemberg und der LVPR (Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen Baden-Württemberg e.V.), Gastgeber war die Rehaklinik Überruh in Isny. Die 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartete ein vielfältiges Vortrags- und Workshop-Programm rund um die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen.

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Herz- Kreislauferkrankungen können vielfältig sein, haben allerdings eines gemeinsam: Sie gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen und sind damit in vielen Fällen die Ursachen für ein chronisches Leiden, eine Arbeitsunfähigkeit oder sogar eine Verkürzung der Lebenszeit. Um dieses erfolgreich zu verhindern, steht für die Betroffenen eine optimale medizinische Versorgung an erster Stelle. Eine maßgebliche Rolle spielt hierbei neben der medikamentösen oder operativen Behandlung eine professionelle und individuell angepasste rehabilitationsmedizinische Betreuung.

Bereits in ihren Grußworten zur Tagungseröffnung betonten Dr. Gabriele Wehr (Präsidentin des LVPR), Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg) und Dr. Thomas Bösch (Chefarzt der Rehaklinik Überruh), dass insbesondere in Hinblick auf die demographische Entwicklung und die damit verbundene Erhöhung der Lebens- und Arbeitszeit die Präventions- und Rehabilitationsmedizin in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung zugenommen hat. Demensprechend gilt es, Therapieangebote kontinuierlich zu erweitern und den sich ändernden Lebens- und Arbeitsbedingungen anzupassen. Ein zentraler Baustein ist hierfür der gemeinsame Austausch von Wissen und Erfahrung und natürlich der Austausch zu sektoren- und disziplinenübergreifendem Denken und Arbeiten.

Diesem Anspruch folgend, erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 40. Jahrestagung des Landesverbandes für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen Baden-Württemberg e.V. ein spannendes und informatives Programm mit hochkarätigen Vorträgen und Workshops.

Ebenso vielfältig wie die Herz- Kreislauferkrankungen waren auch die Themen, mit denen sich die Mediziner und Therapeuten in den beiden Tagen beschäftigten: „Rehabilitation von Herz-/Kreislauferkrankungen zielt nicht nur auf die Wiederherstellung des funktionellen Gesundheitszustandes, sondern auch auf vielfältige Verhaltensänderungen, z.B. in der Ernährung und bei psychosozialen Fragestellungen. Um Verhaltensänderungen zielführend umzusetzen, ist jedoch im Einzelfall auch eine Veränderung der Haltung notwendig“, so die prägnante Zusammenfassung von Chefarzt Dr. Thomas Bösch, der gemeinsam mit Dieter Beh, Leiter der Gesamttherapie der Rehaklinik Überruh, maßgeblich für die Zusammenstellung des Programms verantwortlich zeichnete.

Foto:
Workshopteilnehmer vor der Rehaklinik Überruh
(Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR) sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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03.04.2019

"Wie bleibt unser Herz im Takt?" Eine Veranstaltung im Rahmen des RehaKongress 2019

Herz- Kreislauferkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. In vielen Fällen führen diese nicht nur zu Einschränkungen im Alltag sondern können auch zum Verlust der Erwerbstätigkeit führen. Um diesem vorzubeugen, ist eine optimale, individuell auf das jeweilige Krankheitsbild zugeschnittene, medizinische Versorgung unabdingbar. Auf Einladung des Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen Baden-Württemberg e.V. und der RehaZentren Baden-Württemberg treffen sich am 06. und 07. April in der Rehaklinik Überruh Experten aus ganz Deutschland zu einem intensiven Erfahrungsaustausch über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation von Herz- Kreislauferkrankungen.

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Herz- Kreislauferkrankungen können vielfältig sein, haben allerdings eines gemeinsam: Sie gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen und sind damit in vielen Fällen die Ursachen für ein chronisches Leiden, eine Arbeitsunfähigkeit oder eine Verkürzung der Lebenszeit. Die nackten Zahlen sprechen für sich. Mit mehr als 338.000 Sterbefällen pro Jahr liegen Herz- Kreislauferkrankungen in Deutschland höher als bei Krebserkrankungen.

Nicht nur um die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern sondern in vielen Fällen auch um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten, steht für die Betroffenen eine optimale medizinische Versorgung an erster Stelle. Eine maßgebliche Rolle spielt hierbei neben der medikamentösen oder operativen Behandlung eine professionelle und individuell angepasste rehabilitationsmedizinische Betreuung. Insbesondere in Hinblick auf die demographische Entwicklung und die damit verbundene Erhöhung der Lebens- und Arbeitszeit hat die Präventions- und Rehabilitationsmedizin in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung zugenommen.

Um diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen, widmen sich der Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen Baden-Württemberg e.v. (LVPR) und die RehaZentren Baden-Württemberg ausführlich den aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation der „Herzerkrankungen“. Unter dem Titel „Wie bleibt unser Herz im Takt“ treffen sich am 06. und 07. April in der Rehaklinik Überruh Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Prävention und Rehabilitation zum intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Anlass ist die 40. Jahrestagung des LVPR, die im Rahmen des RehaKongress 2019 der RehaZentren Baden-Württemberg in der Rehaklinik Überruh zu Gast ist.

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2019 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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13.03.2019

"Kolonkarzinom - Prävention, Behandlung und Rehabilitation" Eine Veranstaltung im Rahmen des RehaKongress 2019

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen und dabei gilt: Es kann jeden treffen - in jedem Alter. Allein in Deutschland erkranken jährlich rund 60.000 Menschen neu an Darmkrebs, mehr als 25.000 sterben an Folgeerkrankungen. Gleichzeitig existiert eine Vielzahl an Möglichkeiten der aktiven Prävention, Früherkennung und erfolgversprechenden Therapien. Um über den aktuellen medizinischen Stand und entsprechende Therapiemöglichkeiten zu informieren, lädt die Rehaklinik Ob der Tauber am Mittwoch 27. März im Rahmen des RehaKongress 2019 zu einer Veranstaltung rund um das Thema Darmkrebs ein. Beginn ist um 14.00 Uhr im Kurhaus Bad Mergentheim, der Eintritt ist frei.

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Gerade im Bereich der Darmkrebs-Früherkennung gibt es noch viel Aufklärungsbedarf, denn rechtzeitige Vorsorge ist die wichtigste Grundlage im Kampf gegen die Krebserkrankung. Welche Untersuchungsmöglichkeiten effizient sind und wie sich das Darmkrebsrisiko durch eine Änderung des Lebensstils senken lässt, sind einige der Themen, über die Dr. Frohmut Zipse, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie, zusammen mit weitere Referenten am 27. März im Kurhaus Bad Mergentheim aufklärt.

Auf dem Programm der Veranstaltung "Kolonkarzinom - Prävention, Behandlung und Rehabilitation" stehen weitere spannende Vorträge, die sich an Betroffene, Angehörige aber auch medizinisches und therapeutisches Fachpersonal wenden.

Missempfindungen in den Händen und Füßen, wie z.B. Kribbeln, Brennen, Kälteempfindlichkeit und Pelzigkeit sind häufig Folge einer Chemotherapie und werden als "Polyneuropathie" bezeichnet. Welche Ursachen hinter dieser Erkrankung stecken und welche Behandlungsmöglichkeiten die Rehabilitation bietet, erklärt die Ergotherapeutin Birgit Erler-Lauerwald.

Eine weitere Folgeerscheinung von Chemotherapien ist das "Fatigue-Syndrom", oft gekennzeichnet durch anhaltende Müdigkeit und körperliche Erschöpfung, die in keinem Zusammenhang mit vorangegangenen körperlichen oder geistigen Anstrengungen steht. Über den Umgang mit diesem, den Alltag sehr belastenden Krankheitsbild, referiert die Psychoonkologin Daniela Lemke.

In zahlreichen Studien untersuchen Sporthochschulen die Wirkungsweise von Bewegung bei verschiedenen Erkrankungen. Dabei ist Sport nicht nur für den Körper gut - auch die Psyche profitiert von Bewegung und Aktivität. Wer sich regelmäßig körperlich betätigt ist belastbarer und gesünder. Auch in der Onkologie gewinnt die Bewegungstherapie zunehmen an Bedeutung. Es zeigt sich hier, dass bei Krebstherapien, Vorbeugung von Rezidiven ("Rückfällen") oder Neuerkrankungen aber auch bei der Behandlung von mit Tumoren in Verbindung stehenden Erkrankungen positive Wirkungen zu erreichen sind. Wie passende Bewegungsübungen aussehen können, stellt die Sporttherapeutin Madeleine Lorenz vor. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind hier zur aktiven Beteiligung eingeladen.

Programm:

13.30 Uhr
Einlass

14.00 Uhr
Prävention des Kolonkarzinoms
Dr. med. Frohmut Zipse, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie

15.00 Uhr
Polyneuropathie – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Birgit Erler-Lauerwald, Ergotherapeutin

15.45 Uhr
Kaffeepause und Snacks

16.00 Uhr
Umgang mit Fatigue
Daniela Lemke, Psychoonkologin

16.45 Uhr
Die positiven Wirkungen aktiver Bewegungsübungen
Madeleine Lorenz, Sporttherapeutin

Veranstaltungsort:
Kurhaus Bad Mergentheim
Kleiner Kursaal
Lothar-Daiker-Straße 2
97980 Bad Mergentheim

Veranstalter:
Rehaklinik Ob der Tauber
Fachklinik für Innere Medizin: Schwerpunkt Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschl. Tumore des Gastrointestinaltrakts
Bismarckstraße 31
97980 Bad Mergentheim
Tel. 07931. 541-0
info@rehaklinik-odt.de
www.rehaklinik-odt.de

RehaKongress 2019 der RehaZentren Baden-Württemberg:
www.rehakongress.de

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377
E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

 

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