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03.07.2018

RehaKongress 2018 war ein großer Erfolg

Die RehaZentren Baden-Württemberg können auf einen sehr erfolgreichen RehaKongress 2018 zurückblicken: Am 02. und 03. Juli trafen sich über 200 Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen, Therapeuten und Vertreter von Kostenträgern zum intensiven Erfahrungsaustausch im Neu Ulmer Edwin-Scharff-Haus. Themenschwerpunkt des diesjährigen Kongresses war "Herausforderung Zivilisationskrankheiten. Neue Strategien in Prävention und Rehabilitation." Auf dem spannenden und informativen Programm stand neben zahlreichen Vorträgen und Workshops mit renommierten Referenten und Dozenten auch ein Festvortrag anlässlich des 10. RehaKongresses der RehaZentren Baden-Württemberg: Prof. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft warf mit den Kongressteilnehmern einen Blick auf "Möglichkeiten, Grenzen und Kosten der Präzisionsmedizin am Beispiel der Onkologie".

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Eine Vielzahl an chronischen Krankheiten wie z.B. Diabetes, Adipositas oder Atemwegserkrankungen sind lebensstilbedingt und somit bis zu einem gewissen Grad vermeidbar. Gefragt ist hier neben der kurativen Therapie insbesondere die aktive Gesundheitsförderung. Gerade die medizinische Prävention und Rehabilitation bieten hier eine Vielzahl an Möglichkeiten, die es aktiv zu nutzen gilt.

„Die stark steigende Zahl an vermeidbaren Erkrankungen sollte uns nicht nur zu denken geben – sie ist eine klare Aufforderung zu handeln! Und gefordert sind wir alle. In diesem Sinne war unser RehaKongress ein voller Erfolg. Es ist uns gelungen, Expertinnen und Experten aus den verschiedensten medizinischen Fachrichtungen, den Therapiewissenschaften aber auch von Seiten der Kostenträger für zwei Tage in Neu-Ulm zu versammeln und uns im konstruktiven Miteinander, nicht nur zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehamedizin sondern gerade auch sektorenübergreifend, auszutauschen“, so das Fazit von Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, und Dr. Robert Nechwatal, Sprecher der Chefärzte der RehaZentren und Wissenschaftlicher Leiter des RehaKongress.

Gemeinsam mit den Referentinnen und Referenten stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den beiden Kongresstagen in 13 Vorträgen und 5 Workshops der „Herausforderung Zivilisationskrankheiten“.

Nachdem der Schwerpunkt des ersten Kongresstages auf dem weiten Feld der Prävention lag, befasste sich der zweite Tag mit dem Themenkomplex „Rehabilitation bei Diabetes mellitus und Adipositas“. Die Themenvielfalt reichte hierbei von „Zielführenden und nachhaltigen Konzepten für die Therapie und Prävention bei Übergewicht und Adipositas“ über „Moderne Adipositaschirurgie“ bis hin zu „Meine Reha – Ein telemedizinisches Assistenzsystem für Prävention, Rehabilitation und Nachsorge“.

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2018 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

ReaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
RehaZentren Baden-Württemberg
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711 6994 639 20

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02.07.2018

RehaKongress 2018 erfolgreich gestartet

Am heutigen Montag, 02. Juli, wurde der RehaKongress 2018 offiziell eröffnet. Auf Einladung der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH treffen sich am 02. und 03. Juli über 200 Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen, Therapeuten und Kostenträger zum intensiven Erfahrungsaustausch im Neu-Ulmer Edwin-Scharff-Haus. Themenschwerpunkt des diesjährigen Kongresses ist eine der größten aktuellen und zukünftigen medizinischen Herausforderungen: Die Zivilisationskrankheiten. Begrüßt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, Rosl Schäufele (Bürgermeisterin Neu-Ulm), Andreas Schwarz (Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg), Hilde Mattheis, MdB (Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages) und Dr. med. Robert Nechwatal, Sprecher der Chefärzte der RehaZentren Baden-Württemberg und Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses. Höhepunkt des ersten Kongresstages war neben zahlreichen Vorträgen und Workshops ein Festvortrag anlässlich des 10. RehaKongresses: Prof. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, sprach über "Möglichkeiten, Grenzen und Kosten der Präzisionsmedizin am Beispiel der Onkologie".

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Bereits in den einleitenden Grußworten wurde es deutlich: Mit der Ausrichtung auf das Thema „Zivilisationskrankheiten“ widmet sich der Kongress an zwei Tagen intensiv einer der größten medizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen.

Die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO sprechen hier für sich: Jedes Jahr sterben weltweit über 16 Millionen Menschen vor dem 70. Lebensjahr an vermeidbaren Zivilisationskrankheiten wie z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen oder Diabetes.

Besonders dramatisch ist die Lage in Entwicklungsländern: 82 Prozent der angeführten Todesfälle betreffen Länder mit geringen bzw. mittleren Einkommen. Die Zahl derer, die dort an den Folgen von Alkohol, Tabak, ungesundem Essen oder ähnlichen negativen Einflüssen frühzeitig versterben, übersteigt mittlerweile die Zahl der Opfer von Infektionskrankheiten.

Dank der hervorragenden medizinischen Versorgung in Deutschland sieht es bei den Todesfällen deutlich weniger dramatisch aus. Hier gehören die Zivilisationskrankheiten zu den Hauptursachen für Berufsunfähigkeit, vorzeitigen Renteneintritt und Pflegebedürftigkeit.

Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, unterstreicht in ihrem Grußwort zur Kongresseröffnung die „Herausforderung“ im Kampf gegen die Zivilisationskrankheiten: „Für die dramatische Ausbreitung der Zivilisationskrankheiten ist, wie der Name schon sagt, unser individueller Lebensstil verantwortlich. Bis zu einem gewissen Grad hat es also jeder Einzelne selbst in der Hand. Die Aufgabe der Mediziner und Therapeuten, Ernährungsexperten und Pflegemitarbeitenden aber auch Kostenträgern und der Politik ist es, zu unterstützen und genau da anzusetzen, wo das Problem entsteht. Ein zentrales Ziel muss es sein, dass die Menschen gesünder und bewusster leben und mehr Eigenverantwortung für ihre Gesundheit übernehmen.“

Mit der medizinischen Prävention und Rehabilitation verfügt unser Gesundheitssystem über hoch professionelle und nachweislich wirksame Möglichkeiten, die im Kampf gegen die Zivilisationskrankheiten konsequent genutzt werden müssen.

Dazu gehört es auch, diese im medizinischen und therapeutischen Bereich kontinuierlich weiter zu entwickeln und im öffentlichen Bewusstsein stärker zu verankern.

Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist der diesjährige RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg. Dementsprechend treffen sich am 02. und 03. Juli über 200 Fachleute aus unterschiedlichen medizinischen Fachrichtungen, Therapeuten und Vertreter der Kostenträger zum intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Auf dem Programm der beiden Tage stehen 13 Vorträge und 5 Workshops. Der Schwerpunkt des ersten Kongresstages lag auf dem weiten Feld der Prävention. Die Bandbreite der Vorträge und Workshops reichte hierbei von der „Kardiologischen Prävention“ über die „Bedeutung der Ernährung für die Prävention“ bis hin zum „Stand der aktuellen Forschung in der kardiologischen Prävention“.

Zu den Höhepunkten des ersten Kongresstages gehörte der Festvortrag anlässlich des 10. RehaKongresses. „Wir freuen uns sehr, dass wir für unsern Jubiläumskongress Herrn Prof. Wolf-Dieter Ludwig als Referenten gewinnen konnten. Als langjähriger Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft gehört er zu den profundesten Kennern der Arzneimittelpolitik“, so Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal. Und weiter: „Mit dieser Aufgabe gehören für Prof. Ludwig das Querdenken, das kritische Hinterfragen und der intensive wissenschaftliche Austausch zum Tagesgeschäft“.

In diesem Sinne nahm Prof. Ludwig zum Ende des ersten Kongresstages die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit auf eine Reise in die Welt der Präzisionsmedizin mit dem Fokus auf „Möglichkeiten, Grenzen und Kosten“, die er am Beispiel der Onkologie diskutierte.

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2018 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711 6994 639 20

 

  

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26.06.2018

Kurz vor dem Start: Der RehaKongress 2018

  • Hochrangiges Expertenforum rund um das Thema "Zivilisationskrankheiten"
  • Termin: 02. und 03. Juli 2018, Edwin-Scharff-Haus, Neu-Ulm
  • Besonderes Highlight: Festvortrag "Möglichkeiten, Grenzen und Kosten der Präzisionsmedizin am Beispiel der Onkologie" von Prof. Wolf-Dieter Ludwig
  • Weitere Informationen zu Vortragsprogramm und Anmeldung: www.rehakongress.de
  • Pressevertreter sind herzlich eingeladen, den RehaKongress zu besuchen

Der RehaKongress 2018 steht in den Startlöchern: Auf Einladung der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH treffen sich am 02. und 03. Juli Mediziner, Therapeuten, Vertreter von Kostenträgern und Politik zum intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch in Neu-Ulm. Der diesjährige Kongress widmet sich unter dem Motto "Herausforderung Zivilisationskrankheiten. Neue Strategien in Prävention und Rehabilitation" einer der großen medizinischen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Gemeinsam mit den renommierten Referentinnen und Referenten dürfen sich die Teilnehmer auf zwei spannende Tage mit hochkarätigen Vorträgen und Workshops freuen. Am ersten Kongresstag erwartet die Besucher noch ein ganz besonderes Highlight: Prof. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft spricht in seinem Festvortrag über "Möglichkeiten, Grenzen und Kosten der Präzisionsmedizin am Beispiel der Onkologie". Ausführliche Informationen zu Programm und Anmeldung unter: www.rehakongress.de.

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„Mit unserem 10. RehaKongress stellen wir uns einer der großen medizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen: Den Zivilisationskrankheiten. Laut WHO sterben jedes Jahr weltweit über 16 Millionen Menschen vor dem 70. Lebensjahr an vermeidbaren Zivilisationskrankheiten wie z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Atemwegserkrankungen. Gerade die medizinische Prävention und Rehabilitation bieten uns hervorragende Möglichkeiten, den Zivilisationskrankheiten erfolgreich zu begegnen. Mit den aktuellen und zukünftigen Entwicklungen in diesem Bereich werden wir uns im Rahmen des RehaKongresses intensiv beschäftigen“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbh und Dr. med. Robert Nechwatal, Wissenschaftlicher Leiter des RehaKongresses zur zentralen Thematik.

Gerade die vermeidbaren Zivilisationskrankheiten machen einen dramatisch anwachsenden Anteil im Diagnose- und Behandlungsspektrum aus. Mit den entsprechenden Folgen nicht nur für die Betroffenen selbst sondern auch für das Gesundheitssystem und die Wirtschaft. Eine Zunahme, die auch in der entsprechenden Anzahl an Arbeitsunfähigkeitstagen und Frühberentungen deutlich wird.

Viele der bekannten Zivilisationskrankheiten können durch die Reduktion der bekannten Risikofaktoren bereits im Vorfeld abgewendet oder in einer frühen Phase der Erkrankung in ihrem Verlauf abgemildert werden. Dementsprechend befasst sich der erste Kongresstag schwerpunktmäßig mit den Möglichkeiten und neuen Entwicklungen in der medizinischen Prävention.

Der zweite Kongresstag steht unter dem Motto „Rehabilitation bei Diabetes mellitus und Adipositas“. Gerade die Adipositas als komplexes Krankheitsbild betrifft alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen und gilt weltweit als stark wachsendes Gesundheitsrisiko. Meist leiden die Betroffenen an einer Vielzahl von Begleiterkrankungen – neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist hier der Diabetes mellitus häufig vertreten. Sowohl Adipositas wie auch Diabetes mellitus sind therapierbar und neben der Akutmedizin spielt hier die medizinische Rehabilitation eine zentrale Rolle.

Wie in den vergangenen Jahren konnten die RehaZentren Baden-Württemberg wieder zahlreiche renommierte Expertinnen und Experten aus den Bereichen Akut- und Rehamedizin sowie den Trainings-, Therapie – und Ernährungswissenschaften als Referenten für das umfangreiche Fortbildungsprogramm mit Vorträgen und Workshops gewinnen.

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2018 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

Anmeldung für Pressevertreter
Pressevertreter sind herzlich eingeladen, den RehaKongress 2018 zu besuchen, gerne auch an einzelnen Tagen oder für bestimmte Vorträge. Sollten Sie weitergehende Informationen wünschen, vermitteln wir Ihnen gerne einen kompetenten Interviewpartner. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um eine kurze Info an: j.skupin@rehazentren-bw.de

RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711 6994 639 20 Fax: 0711. 6994 639 11

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